Daueraufenthalt auf Bali und in Indonesien: So gelingt der Umzug 2026/27

Einen Daueraufenthalt auf Bali zu erhalten, ist möglich, doch direkt nach der Ankunft bekommen nur bestimmte Gruppen von Ausländern einen dauerhaften Status, etwa Ehepartner indonesischer Staatsangehöriger. In der Regel beginnt der Weg mit einem KITAS — der befristeten Aufenthaltserlaubnis in Indonesien. Sind die Voraussetzungen der gewählten Grundlage erfüllt, ist der Wechsel vom KITAS zum KITAP möglich — zur Daueraufenthaltserlaubnis.
Wenn Sie einen Umzug nach Bali mit Daueraufenthalt planen, sollten Sie vorab klären, auf welcher Grundlage Sie in Indonesien leben werden. Das kann eine Investition in ein indonesisches Unternehmen sein, eine Beschäftigung, die Ehe mit einem indonesischen Staatsangehörigen oder der Rentnerstatus. Davon hängt ab, welchen KITAS Sie zuerst beantragen, wie viel Zeit bis zum KITAP-Antrag vergeht und welche Dokumente Sie benötigen.
Was ist ein Daueraufenthalt in Indonesien
Der Daueraufenthalt auf Bali ist eine indonesische Erlaubnis zum dauerhaften Aufenthalt. Sie gilt im ganzen Land, einen eigenen Status nur für die Insel gibt es nicht.
Der KITAS (befristete Aufenthaltserlaubnis) ist der erste Schritt auf dem Weg zum KITAP, also zum Daueraufenthalt. Mit einem KITAS kann ein Ausländer für eine begrenzte Zeit auf einer bestimmten Grundlage legal in Indonesien leben: Arbeit, Investition, Familie oder Ruhestand. Für jede Grundlage gibt es eine eigene KITAS-Kategorie.
Anders als der KITAS, der befristet erteilt wird, ist der KITAP auf einen dauerhaften Aufenthalt im Land ausgelegt. Arbeitnehmer, Investoren und Rentner können nach drei Jahren ununterbrochenen Aufenthalts in Indonesien mit KITAS zum KITAP wechseln; beim Antrag wird eine Integrationserklärung (Pernyataan Integrasi) unterzeichnet. Der KITAP wird für fünf Jahre erteilt und anschließend verlängert.
Das Gesetz sieht außerdem einen KITAP ohne Befristung vor. Wer einen unbefristeten KITAP erhalten hat, muss sich alle fünf Jahre bei der Einwanderungsbehörde melden, um den Status bestätigen zu lassen.
Der KITAP macht einen Ausländer nicht zum indonesischen Staatsbürger. Sie behalten Ihre Staatsangehörigkeit, Ihren Pass und Ihren zivilrechtlichen Status als Ausländer, erhalten aber eine stabilere Grundlage für den Aufenthalt im Land.
Mit einem KITAP können Sie von Bali in eine andere Region Indonesiens umziehen. Einen Adresswechsel müssen Sie — ebenso wie eine Änderung von Familienstand, Arbeitsstelle oder Bürge — gesetzlich der Einwanderungsbehörde melden.
Der KITAP hebt steuerliche Pflichten in Indonesien nicht auf. Der Steuerstatus hängt nicht nur von der Art der Aufenthaltserlaubnis ab, sondern auch von der tatsächlichen Aufenthaltsdauer und weiteren Umständen. Mehr dazu im Beitrag über Steuern und steuerliche Ansässigkeit auf Bali.
Wer einen Daueraufenthalt auf Bali erhalten kann
Den Daueraufenthalt auf Bali erhalten Ausländer, wenn sie eine Grundlage haben, die das indonesische Gesetz anerkennt. Dazu zählen etwa Investitionen, die Ehe mit einem indonesischen Staatsangehörigen, familiäre Bindungen, eine Beschäftigung oder der Rentnerstatus. Zuerst wird der passende KITAS beantragt, danach ist der Wechsel zum KITAP möglich.
Die wichtigsten Varianten im Überblick.
Investor. Diese Variante eignet sich für Ausländer, die in ein indonesisches Unternehmen investieren. Der Weg zum Daueraufenthalt beginnt mit dem Investoren-KITAS. Dafür ist eine persönliche Beteiligung ab 10 Milliarden Rupiah an einem indonesischen Unternehmen mit ausländischem Kapital (PT PMA) nötig, für den Investoren-KITAP ab 15 Milliarden Rupiah. Diese Schwellen gelten für den Investoren-KITAS mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren: Für Investorenvisa über 5–10 Jahre gelten andere Bedingungen.
Ehepartner indonesischer Staatsangehöriger. Seit 2026 steht ihnen auch Global Citizen of Indonesia (GCI) offen — ein besonderes Regime für den unbefristeten Daueraufenthalt. Der Antrag wird online gestellt, und nach der Einreise nach Indonesien wird der unbefristete KITAP innerhalb von 24 Stunden ausgestellt, ohne Besuch bei der Einwanderungsbehörde. Die Staatsangehörigkeit des Ausländers ändert sich dabei nicht. Ob GCI-Inhaber arbeiten dürfen, erläutern die offiziellen Mitteilungen zu GCI nicht gesondert — diese Frage sollten Sie vor dem Umzug mit einem Fachmann klären.
GCI und der übliche Wechsel vom KITAS zum KITAP sind unterschiedliche Verfahren. Für den regulären Familien-KITAP muss der Ehepartner eines indonesischen Staatsangehörigen mindestens zwei Jahre verheiratet sein; für GCI nennen die offiziellen Mitteilungen keine Mindestdauer der Ehe.
Familienangehörige eines KITAP-Inhabers. Ehepartner und Kinder eines Ausländers mit KITAP können auf Grundlage der familiären Bindung ebenfalls einen KITAP erhalten.
Beschäftigung in Indonesien. Eine ausländische Fachkraft mit Arbeits-KITAS kann ebenfalls zum KITAP wechseln, wenn sie die besonderen Anforderungen dieser Kategorie erfüllt. Unter anderem muss sie mindestens drei Jahre ununterbrochen mit KITAS in Indonesien gelebt haben und eine Position in der obersten Unternehmensleitung innehaben oder die Repräsentanz eines ausländischen Unternehmens leiten. Beim Antrag werden außerdem die Unterlagen des Arbeitgebers und die gültigen Genehmigungen für die Erwerbstätigkeit nachgewiesen.
Rentner. Für Ausländer ab 55 Jahren gibt es den Renten-KITAS E33F. Er gehört zu den Kategorien, für die ein Wechsel zum KITAP möglich ist. Bei der Beantragung werden Nachweise zu Alter, Einkommen oder finanzieller Absicherung sowie zu weiteren Bedingungen der Kategorie geprüft.
Jede Kategorie hat eigene Anforderungen, und die Dokumente lassen sich am besten prüfen, wenn die Grundlage feststeht.
Umzug nach Bali mit Daueraufenthalt: Schritt für Schritt
Wenn Sie mit Daueraufenthalt nach Bali ziehen möchten, verläuft das Verfahren meist in mehreren Etappen: Zuerst wird die Grundlage gewählt, dann der KITAS beantragt, und nach der erforderlichen Aufenthaltsdauer und Erfüllung der Voraussetzungen folgt der Antrag auf den KITAP.
1. Aufenthaltsgrundlage festlegen
Die erste Frage lautet: Auf welcher Grundlage wollen Sie in Indonesien leben?
Investieren Sie in ein indonesisches Unternehmen, brauchen Sie einen Investoren-KITAS. Arbeiten Sie im Land, einen Arbeits-KITAS. Sind Sie mit einem indonesischen Staatsangehörigen verheiratet, einen Familien-KITAS. Für Rentner gibt es eine eigene Kategorie.
Von dieser Entscheidung hängt das gesamte weitere Verfahren ab. Alltagsfragen — Wohngegenden, Unterkunft und Lebenshaltungskosten — behandelt dieser Artikel nicht.
2. KITAS beantragen
Der nächste Schritt ist der KITAS, also die befristete Aufenthaltserlaubnis.
Es gibt Investoren-, Arbeits-, Familien- und Renten-KITAS sowie weitere Kategorien. Jede hat eigene Anforderungen und Einschränkungen.
Mehr über die Kategorien der befristeten Aufenthaltserlaubnis und ihre Beantragung lesen Sie im Beitrag von Legal Indonesia.
3. Die erforderliche Zeit im Land leben
Nach Erteilung des KITAS beginnt die Aufenthaltszeit, die für den späteren Wechsel zum KITAP erforderlich ist. Wie lange sie dauert, hängt von der Grundlage ab. Arbeitnehmer, Investoren und Rentner benötigen drei Jahre ununterbrochenen Aufenthalt in Indonesien, Ehepartner indonesischer Staatsangehöriger zwei Jahre Ehe.
4. KITAP beantragen
Sind die Voraussetzungen erfüllt, können Sie die Daueraufenthaltserlaubnis beantragen.
Die Einwanderungsbehörde prüft die Grundlage, die Unterlagen des Antragstellers, frühere Aufenthaltserlaubnisse und die Unterlagen des Sponsors, falls die jeweilige Kategorie einen Sponsor verlangt.
Wie der Wechsel zum KITAP in der Praxis aussieht, zeigen zwei Fälle aus der Arbeit von Legal Indonesia.
Fall 1. Investoren und Familie. 2022 gründete Legal Indonesia für die Kunden ein Unternehmen in Indonesien; all die Jahre lebten sie mit KITAS und wechselten nach vier Jahren zum KITAP. Gleichzeitig wurden drei Anträge onshore gestellt, also aus Indonesien heraus, ohne Ausreise: zwei Investoren-KITAP und ein Familien-KITAP. Die Kunden durchliefen ein Interview mit ausführlichen Fragen zum Unternehmen — alle drei KITAP wurden bewilligt.
Fall 2. Arbeits-KITAP für eine Direktorin. Eine Kundin aus Australien lebt mit Arbeits-KITAS in Indonesien: Seit 2019 besitzt sie eine eigene Käserei, in der sie als Direktorin tätig ist. Das Unternehmen hat sie selbst gegründet, für den Wechsel zum KITAP wandte sie sich an Legal Indonesia — sie erhielt einen Arbeits-KITAP für die Position der Direktorin.
Wenn Sie dauerhaft auf Bali leben möchten, können die Fachleute von Legal Indonesia Ihren aktuellen Status prüfen und ermitteln, ab wann genau Sie zum KITAP wechseln können.
Welche Dokumente für den Daueraufenthalt nötig sind
Eine einheitliche Dokumentenliste für alle Antragsteller gibt es nicht. Das Paket hängt von der Grundlage ab, auf der der KITAP beantragt wird.
Je nach Situation können Dokumente aus Ihrem Herkunftsland nötig sein, die Familienstand und Verwandtschaft belegen, etwa Heirats- und Geburtsurkunden. Werden diese Dokumente in Indonesien verwendet, können eine Apostille und eine Übersetzung ins Indonesische erforderlich sein.
In manchen Fällen ist ein Führungszeugnis erforderlich. Ob Sie es brauchen und in welcher Form, hängt von der Kategorie und dem konkreten Verfahren ab.
Auf indonesischer Seite können frühere KITAS, Unterlagen des Sponsors, Nachweise der familiären Bindung, Unternehmensunterlagen oder andere Dokumente nötig sein, die die Aufenthaltsgrundlage belegen. Beim Familien-KITAP können das Nachweise der familiären Bindung sein, beim Arbeits-KITAP Unterlagen des Arbeitgebers, bei Investoren Unterlagen zum Unternehmen und zu den Investitionen.
Deshalb sollten Sie das vollständige Paket nicht vorab sammeln, ohne die Kategorie zu prüfen. Zuerst wird die Grundlage festgelegt, danach prüft ein Fachmann, welche Dokumente in Ihrem Fall nötig sind.
Second Home: Daueraufenthalt gegen Einlage oder Immobilie?
Second Home wird mitunter als Weg zum „Daueraufenthalt auf Bali gegen Geld“ bezeichnet, doch das ist nicht ganz zutreffend.
Second Home ist ein eigenständiger langfristiger Aufenthaltsstatus. Er erlaubt einen langen Aufenthalt in Indonesien — zunächst bis zu fünf Jahre —, wenn eine finanzielle Voraussetzung erfüllt ist: mindestens 130.000 $ auf einem Konto auf Ihren Namen bei einer staatlichen indonesischen Bank oder der Kauf einer Wohnung (rumah susun) in Indonesien im Wert ab 1 Million $. Diese Voraussetzung muss innerhalb von 90 Tagen nach Erteilung des KITAS erfüllt werden.
Der Hauptunterschied zum regulären KITAP liegt in der Grundlage und im Zweck des Status. Der reguläre KITAP ist an eine konkrete Grundlage gebunden — etwa Familie, Investitionen, Arbeit oder Rentnerstatus — und wird in der Regel nach dem KITAS beantragt. Second Home verlangt dagegen keine solche Grundlage: Die zentrale Voraussetzung ist die finanzielle Leistungsfähigkeit des Antragstellers.
Second Home ist nicht für eine Beschäftigung gedacht: Wer in Indonesien arbeiten oder ein Unternehmen führen möchte, für den passt meist der Weg über einen Arbeits- oder Investoren-KITAS. Ob Sie mit Second Home arbeiten dürfen, klären Sie mit einem Fachmann.
Second Home eignet sich für alle, die lange in Indonesien leben möchten, ohne zu arbeiten, und über die nötigen Mittel verfügen. Mit der Zeit kann auch ein Second-Home-Inhaber zum KITAP wechseln.
Der Weg vom KITAS zum KITAP eignet sich für alle, die eine konkrete Aufenthaltsgrundlage haben — etwa die Ehe mit einem indonesischen Staatsangehörigen, Investitionen, Arbeit oder den Rentnerstatus. Ihn brauchen auch diejenigen, die in Indonesien arbeiten möchten.
Wie Sie den Daueraufenthalt nicht verlieren
Den KITAP zu erhalten, reicht nicht: Sie müssen die Bedingungen einhalten, die Erlaubnis rechtzeitig verlängern und die Regeln für Ausreisen aus Indonesien beachten.
Der erste KITAP wird für fünf Jahre erteilt und dann unbefristet verlängert. Inhaber eines unbefristeten KITAP müssen sich alle fünf Jahre bei der Einwanderungsbehörde melden.
Wenn Sie regelmäßig aus Indonesien ausreisen, achten Sie auf die Wiedereinreiseerlaubnis (Re-Entry Permit). Sie wird zusammen mit dem KITAP ausgestellt und gilt seit Oktober 2024 gesetzlich so lange wie der KITAP selbst. Der KITAP verbietet keine Ausreisen, doch selbst mit gültiger Erlaubnis ist ein Aufenthalt außerhalb Indonesiens von mehr als einem Jahr ein Grund, den Status zu beenden.
Probleme können auch entstehen, wenn sich die Grundlage ändert. Ein KITAP aufgrund der Ehe mit einem indonesischen Staatsangehörigen kann nach einer Scheidung entzogen werden, wenn die Ehe weniger als zehn Jahre bestand; eine Ausnahme gilt, wenn der Ausländer nach der Scheidung einen neuen Bürgen hat. Bei einer Investorengrundlage kann eine Änderung oder Einstellung der Unternehmenstätigkeit eine Rolle spielen.
Wenn sich Ihre Situation ändert — Scheidung, Schließung des Unternehmens, Arbeitgeberwechsel, längerer Umzug in ein anderes Land —, hängt das weitere Vorgehen von der konkreten Grundlage ab. In einem solchen Fall klären Sie die Regeln am besten vorab mit einem Fachmann.
Daueraufenthalt und indonesische Staatsangehörigkeit
Um indonesischer Staatsbürger zu werden, muss ein KITAP-Inhaber ein gesondertes Verfahren durchlaufen — die Einbürgerung.
Dafür muss man unter anderem über 18 Jahre alt (oder verheiratet) sein, mindestens fünf Jahre ununterbrochen oder zehn Jahre insgesamt in Indonesien gelebt haben, Indonesisch sprechen, eine Arbeit und/oder ein Einkommen haben, nicht wegen einer Straftat verurteilt worden sein, die mit Freiheitsentzug ab einem Jahr bedroht ist, körperlich und geistig gesund sein sowie die Verfassung Indonesiens und die Pancasila anerkennen — die fünf Grundsätze der Staatsideologie des Landes. Eine bestimmte Religion anzunehmen oder die Konfession zu wechseln, verlangt das Gesetz nicht.
Für ein dauerhaftes Leben auf Bali ist die Staatsangehörigkeit nicht nötig, dafür genügt der KITAP. Bei der Einbürgerung müssen Sie Ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben: Eine doppelte Staatsangehörigkeit ist für Erwachsene in Indonesien nicht zulässig.
FAQ
In der Regel nicht: Zuerst brauchen Sie einen passenden KITAS, müssen die erforderliche Zeit im Land leben und die Voraussetzungen für den Wechsel zum KITAP erfüllen. Eine Ausnahme bilden Ehepartner indonesischer Staatsangehöriger: Seit 2026 können sie über das Programm Global Citizen of Indonesia (GCI) sofort einen unbefristeten KITAP erhalten.
Für einen dauerhaften Umzug nach Bali wählen Sie zuerst eine Aufenthaltsgrundlage: Investition, Arbeit, Ehe mit einem indonesischen Staatsangehörigen, familiäre Bindung oder Rentnerstatus. Dann wird der passende KITAS beantragt; sind die Voraussetzungen erfüllt, können Sie den Daueraufenthalt in Indonesien erhalten, also zum KITAP wechseln.
Für Arbeitnehmer, Investoren und ausländische Rentner sieht der Standardweg zum KITAP mindestens drei Jahre ununterbrochenen Aufenthalt in Indonesien mit KITAS ab dessen Erteilung vor. Danach können Sie den Wechsel vom KITAS zum KITAP beantragen. Ehepartner indonesischer Staatsangehöriger können nach zwei Ehejahren zum KITAP wechseln oder ihn sofort über das GCI-Programm erhalten.
Der Kauf einer Immobilie allein begründet keinen Anspruch auf einen KITAP. Eine eigene Wohnung im Wert ab 1 Million $ ist eine der Voraussetzungen für den Second-Home-Status, doch Second Home und KITAP sind unterschiedliche Status.
Nein. Der Daueraufenthalt erlaubt einem Ausländer, dauerhaft in Indonesien zu leben und dabei seine ausländische Staatsangehörigkeit zu behalten. Die Staatsangehörigkeit bedeutet den Erwerb des Status eines indonesischen Staatsbürgers und wird in einem gesonderten Einbürgerungsverfahren erlangt. Danach muss der Antragsteller seine bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben, da Indonesien für Erwachsene keine doppelte Staatsangehörigkeit zulässt.
Ja. Mit dem KITAP behalten Sie Ihre bisherige Staatsangehörigkeit: Eine Daueraufenthaltserlaubnis ändert die Staatsangehörigkeit nicht.
Wenn Sie mit Daueraufenthalt nach Bali ziehen möchten, begleiten Sie die Fachleute von Legal Indonesia durch das gesamte Verfahren bis zur Erteilung des KITAP — von der Vorbereitung der Dokumente bis zum fertigen Status. Wenn Sie bereits in Indonesien leben, prüfen sie, ab wann Ihnen der KITAP offensteht, und helfen bei der Beantragung.














